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Owncloud mit Google Drive verbinden

GoogleDrive lässt sich in Owncloud einbinden. Leider – muss man an dieser Stelle sagen – ist der Weg etwas aufwendig. Mit der folgenden Anleitung möchte ich gerne eine kleine Hilfe bieten um GDrive mit OC zu verbinden.

  1. https://console.developers.google.com/project
    anklicken und mit dem gewünschten Account anmelden
  2. Zugangsdaten > Projekt erstellen
    2016-10-06-18_26_28-api-manager
  3. Projektnamen vergeben > Region angeben > Nutzungsbedingungen zustimmen > Erstellen
    2016-10-06-18_28_07-api-manager
    2016-10-06-18_30_22-api-manager
  4. Anmeldedaten erstellen > OAuth-Client-ID
    2016-10-06-18_31_40-anmeldedaten-myowncloudproject
  5. OAuth-Zustimmungsbildschirm konfigurieren
    2016-10-06-18_32_38-client-id-erstellen-myowncloudproject
    2016-10-06-18_35_13-zustimmungsbildschirm-myowncloudproject
  6. Client-ID erstellen > Webanwendung > Name
    Authorisierte JavaScript-Quellen:
    https://www.meinedomain.com oder aber auch eine Subdomain wie z.b. https://cloud.meinedomain.com
    Authorisierte Weiterleitungs-URIs:
    Quelldomain + /index.php/settings/personal
    Quelldomain + /index.php/settings/admin
    2016-10-06-18_38_44-client-id-erstellen-myowncloudproject
  7. Bibliothek > Google Apps APIs > Drive API > aktivieren
    2016-10-06-18_24_55-api-bibliothek
    2016-10-06-18_50_50-api-manager-myowncloudproject
  8. OAuth-Client-ID und Clientschlüssel z.b. in eine Textdatei kopieren oder ein weiteres Browserfenster öffnen, da wir nun auf die Owncloud gehen
    Eigene Ownlcoud Webanwendung öffnen und als Benutzer anmelden
    Rechts oben in der Ecke „Benutzer“ anklicken und auf „Persönlich“
    2016-10-06-18_46_14-dateien-owncloud
  9. Externer Speicher > Speicher hinzufügen > GoogleDrive > Client-ID und Schlüssel eingeben > Zugriff gestatten
    2016-10-06-18_47_52-persoenlich-owncloud
  10. Wurden alle IDs, URLs & URIs richtig angegeben erscheint nun der Anmelde- und Zustimmungsbildschirm von Google, den man bereits von anderen Apps kennt.
    „Zugriff erlauben“

 

Schlusswort:
GoogleDrive kann auch in owncloud global eingebunden werden.
Dazu meldet man sich als Administrator in Owncloud an und klickt auf „Administrator“ anstatt auf „Benutzer“.
Auch hier findet sich der Menüpunkt: „Externer Speicher“ und erlaubt das Einbinden von GDrive auf die gleiche Weise.
Dahinter lässt sich sogar die Verfügbarkeit für verschiedene Benutzer einstellen.

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Owncloud 9 – Upload Limit erhöhen

Nach der Installation von Owncloud 9 ist die maximale Größe für den Upload einer Datei auf 512 MB beschränkt. Im Owncloud Administrationspanel lässt sich die „Maximale Upload-Größe“ nicht verändern da das Feld „grau“ bzw. „deaktiviert“ ist.

2016-07-15 17_13_32-Debian #work (Good State 2016-07-13) [wird ausgeführt] - Oracle VM VirtualBox

 

Eine genaue Anleitung zum ändern der Upload-Größe lässt sich in der Owncloud Dokumentation finden. Die Kurzfassung gibt es hier in meinem Blog 🙂

Ändern der PHP.ini auf dem Owncloud Server:

Die php.ini ändere ich mit ’nano‘ – meinem Lieblings-Text-Editor unter Linux:

sudo nano /etc/php5/apache2/php.ini

Im Standard steht die „upload_max_filesize“ auf 2M, was soviel bedeutet wie 2 MB.
Wir ändern diesen Wert auf 16G (=16 GB)
Achtung: Ältere Systeme unterstützen möglicherweise nur maximal 2 GB als Dateigröße.
Tipp: Mit STRG+W kann man mit ’nano‘ innerhalb der Datei suchen. Dort einfach „upload_max“ eingeben, und man springt direkt zum entsprechenden Wert. Bei den anderen Werten funktioniert das übrigens auch die gleiche Weise.

In der Sektion „File Uploads“ und „Data Handling“ müssen nun folgende Werte geändert werden:

post_max_size = 16G
upload_max_filesize = 16G
;;;;;;;;;;;;;;;;;
; Data Handling ;
;;;;;;;;;;;;;;;;;
; http://php.net/post-max-size
post_max_size = 16G

;;;;;;;;;;;;;;;;
; File Uploads ;
;;;;;;;;;;;;;;;;
; Maximum allowed size for uploaded files.
; http://php.net/upload-max-filesize
upload_max_filesize = 16G

Um Timeouts bei großen Dateien zu verhindern sollten folgende Werte erhöht werden:
Owncloud empfiehlt hier 3600 Sekunden – also eine Stunde.
Für mich reichen ca. 30 minuten, was der hälfte – 1800 Sekunden – entspricht.

;;;;;;;;;;;;;;;;;;;
; Resource Limits ;
;;;;;;;;;;;;;;;;;;;
max_execution_time = 1800
max_input_time = 1800

Mit STRG+O (+Eingabetaste) wird die php.ini nun gespeichert und mit STRG+X wird ’nano‘ verlassen.

Wir haben nun die Grundlagen geschaffen damit Datei-Uploads bis zu 16GB möglich sind.

Owncloud von seinem neuen Glück wissen lassen, dass es ab sofort Dateien mit 16GB annehmen darf

Owncloud weiß also noch nichts von seinem Glück 🙂

Daher müssen wir uns in das Owncloud Installationsverzeichnis hangeln und dort die .user.ini ändern:

sudo nano /var/www/owncloud/.user.ini

Ändern der beiden schon bekannten Werte in der /var/www/owncloud/.user.ini :

upload_max_filesize=16G 
post_max_size=16G

Und nochmal das gleiche Spiel für /var/www/owncloud/.htaccess:

sudo nano /var/www/owncloud/.htaccess

Die beiden bekannten Werte haben nun ein ‚php_value‘ davor stehen – das stört uns nicht weiter und ändern daher:

php_value upload_max_filesize=16G 
php_value post_max_size=16G

Apache braucht nun einen neustart:

service apache2 restart

Die Owncloud Seite neuladen und Trommelwirbel…

2016-07-15 18_01_33-Debian #work (Good State 2016-07-13) [wird ausgeführt] - Oracle VM VirtualBox

Die ganze Prozedur ist im Prinzip recht schnell erledigt. Aber es kommt vermutlich die Frage auf warum das Feld nicht änderbar ist.
Das liegt an den Berechtigungen der beiden Dateien .user.ini und .htaccess. Der User welcher den Webserver ausführt (in der Regel www-data) darf die beiden Dateien nicht beschreiben. Aus Gründen der Sicherheit verzichte ich auf eine Beschreibung wie das Feld editierbar wird und verweise auf das Owncloud Manual. Dort wird detailliert erklärt wie Berechtigungen zu setzen sind und welche Auswirkungen daraus resultieren.

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Virtual Box Extensions installieren auf Debian, Ubuntu, Mint

Gasterweiterungen ‚mounten‘
Auf die „CDROM“ wechseln (achtung kann abweichen)

cd /media/cdrom0
sudo apt-get update
sudo apt-get upgrade
sudo apt-get install build-essential
sudo apt-get install linux-headers-$(uname -r)
sudo ./vmware-install.pl -d
sudo reboot
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Liste wichtiger Linux Befehle

linux photo

Die folgende Liste enthält wichtige Linux Befehle die ich im Laufe der Zeit zusammengetragen habe.

*Liste wird regelmäßig erweitert*
sudo
Die meisten Befehle müssen mit ’sudo‘ ausgeführt werden
sudo (super user do) ist ein Befehl unter Linux, der dazu benutzt wird, Prozesse mit den Rechten eines anderen Benutzers
(z. B. des Superusers root) zu starten, ohne dessen Passwort kennen zu müssen.
Der User muss vorher der Gruppe ’sudo‘ hinzugefügt werden.

Reboot / Shutdown

sudo halt
shutdown -h -now
reboot

SH Dateien ausführbar machen

chmod +x dateiname.sh

Überprüfen mit

ls -la

SH ausführen (nachdem .sh ausführbar gemacht wurden)

./dateiname.sh

Verzeichnis wechseln (root/user)
(von user zu root)

cd / 

(von root zu user)

cd # 

APT Commands
Installiert ‚aptitude‘ (Aptitude ist ein Paketmanager für Ubuntu und Debian)

apt-get install aptitude

Weitere ‚apt‘-Befehle

apt-cache search Suchbegriff1 [Suchbegriff2] 

Sucht zum Beispiel nach allen Paketen in denen ‚exim‘ vorkommt:

apt-cache search exim

Mehr Informationen zu einem Paket ansehen:
Hiermit kann man sich die Abhängigkeiten des Paketes ansehen:

apt-cache show Paketname

Auflisten welche Pakete das angegebene Paket als Abhängigkeit hat.

apt-cache depends Paketname
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MD5 Summe mit Windows berechnen

Gewusst wie:

Berechnen der kryptografischen MD5- oder SHA-1-Hashwerte für eine Datei

https://support.microsoft.com/de-de/kb/889768

Download the File Checksum Integrity Verifier utility package

http://download.microsoft.com/download/c/f/4/cf454ae0-a4bb-4123-8333-a1b6737712f7/Windows-KB841290-x86-ENU.exe

Usage:

fciv.exe [Commands] Options
FCIV-md5-sha1- path\filename.ext
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Netzwerk-*“cast“*

Unicast

„Eins zu Eins“ Verbindung

Eine Verbindung zwischen 2 Geräten

Broadcast

„Eins zu Alle“ Verbindung

Dienste senden oder suchen

Multicast

„Eins zu Einige“ Verbindung

Anycast

„Eins zum nächstgelegenen Ziel“ Verbindung

z.b.bei Root DNS Server

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Windows – Zugriff auf NAS frägt immer nach User & Passwort

Systemsteuerung >
Anmeldeinformationsverwaltung >
Windows Anmeldeinformationen >
Adresse, Benutzer und Passwort eingeben

Jetzt hat Windows die Anmeldung gespeichert und frägt ab sofort nicht danach.